
In 9 Schritten fit fürs Wandern
Foto: Susanne Einzenberger
Inhalt
1. Kondition
2. Balance und Geschicklichkeit
3. Auswahl der Wanderroute
4. Wetter
5. Lieber gemeinsam als einsam
6. Tourenplanung
7. Ausrüstung
8. Essen und Trinken
9. Karten und Orientierungshilfen
1. Kondition

Alpinwissen
Fit fürs Wandern: 3 Tipps für die Ausdauer
Wie bereiten wir uns mit Laufen, Klettern, Slacklinen und richtiger Ernährung auf die Wandersaison vor? Trailrunner Hendrik Auf’mkolk gibt uns Trainingstipps für die Ausdauer.

Alpinwissen
2. Balance und Geschicklichkeit

Alpinwissen
Fit fürs Wandern: 3 Tipps für die Balance
Wie bereiten wir uns mit Laufen, Klettern, Slacklinen und richtiger Ernährung auf die neue Wandersaison vor? Slacklinerin Karin Doblander gibt uns Tipps, wie wir unsere Balance verbessern.

Alpinwissen
3. Auswahl der Wanderroute

Alpinwissen
Für unsere kuratierten und von Bergführern überprüften Touren auf bergwelten.com verwenden wir die objektiven Schwierigkeitsskalen des SAC. Hier erklären wir euch, warum. Und welche Vorteile das für alle Nutzer hat.

Alpinwissen
4. Wetter

Alpinwissen
Wetterregeln, die man kennen sollte
Der Himmel schickt seine Wetterzeichen voraus – man muss sie nur lesen können. Wie das geht, verraten uns erfahrene Meteorologen in dieser Serie.

Alpinwissen
5. Lieber gemeinsam als einsam
6. Tourenplanung

Alpinwissen
Wandern: Berechnung der Gehzeit
Wer die Dauer seiner Bergtour berechnen möchte, muss verschiedene Faktoren berücksichtigen. Welche das sind und wie man mit ihnen die Gehzeit berechnet? Wir verraten es euch!

Alpinwissen
7. Ausrüstung
- Gutes Schuhwerk: Ob die Bergschuhe über oder unter die Knöchel reichen, ist am Anfang noch Geschmackssache. Knöchelhohe Schuhe bieten aber mehr Halt für das Sprunggelenk. Spätestens, wenn man sich ins Abenteuer der Hochtour auf die Gletscher wagt, sollte man sich unbedingt steigeisenfeste Schuhe zulegen.
- Ein tragefreundlicher Rucksack ist notwendig, wenn die Wanderung etwas länger ausfällt, um zumindest Zusatzbekleidung, Regenschutz, Erste-Hilfe-Set und ein Telefon sowie Verpflegung einzupacken. Er sollte sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen auf die Rückenlänge abgestimmt sein und hochwertige Nahtstellen aufweisen. Im Prinzip reichen Rucksäcke mit einem Volumen von ca. 20 Liter und einer eigenen Regenhülle, damit die wertvolle Fracht nicht nass wird.
- Ein Erste-Hilfe-Set sollte auf alle Fälle dabei sein. Es muss aber auch hier nicht gleich das große Profi-Paket besorgt werden. Einige Firmen – wie z.B. Ortovox oder Evoc – bieten kleine, aber ausreichend gefüllte Pakete an.
- Für zusätzliche Sicherheit auf Tour sorgen die Reflektoren des schwedischen Unternehmens Recco. Diese kleinen Teile funktionieren wie ein Spiegel und reflektieren ein Suchsignal, das die Bergrettung ausschickt. Mehr dazu hörst du in
Folge #69 des Bergwetlen-Podcasts . - Passende Kleidung sollte beim Wandern nach dem
Zwiebelschalenprinzip mitgenommen werden, also mehrere dünne Schichten aus schnell trocknendem Material und evtl. aus Merinowolle. Wolle wird zwar auch feucht, hat aber dann trotzdem noch wärmende Eigenschaften. Auf jeder Tour sollte zudem ein trockenes Ersatz-Shirt sowie ein leichter Wind- und Regenschutz dabeisein. Bei längeren Touren gehört zusätzlich ein wärmender „Midlayer“ (aus Fleece, Merinowolle oder Primaloft) in den Rucksack sowie eine lange (Regen-)Hose. Auch Mütze und Handschuhe zählen zur Standardausrüstung. - Auch Wanderstöcke dürfen natürlich verwendet werden, wobei sich die Länge nach der Körpergröße richtet. Bei verstellbaren Stöcken sollte man auf einen guten Verschlussmechanismus achten.
- Immer dabei sein sollte nach Möglichkeit auch ein Mobiltelefon, damit im Ernstfall ein Notruf abgesetzt werden kann.
- Praktisch ist außerdem eine Plastiktüte oder ein regendichter Packsack, damit die Ersatzkleidung auch im Nassen trocken bleibt. Wer mehr Geld ausgeben möchte: Es gibt auch annähernd wasserdichte Rucksäcke.

Alpinwissen
Wandern mit oder ohne Stöcke: Wann Trekkingstöcke wirklich sinnvoll sind
Die einen schwören auf sie, die anderen lassen sie bewusst daheim: Wanderstöcke gehören für viele zur Standardausrüstung am Berg. Richtig eingesetzt, können sie entlasten und stabilisieren. Falsch oder zu oft verwendet, nehmen sie dem Körper aber auch wichtige Balancearbeit ab. Alle Vorteile und Nachteile im Überblick.
8. Essen und Trinken

Alpinwissen
Welches Trinkgefäß eignet sich für meine Bergtour am besten?
„Flasche leer“, ein Ausdruck der den temperamentvollen ehemaligen Trainer des FC Bayern München, Giovanni Trapattoni, über Nacht unsterblich machte. Auf Berg- und Wandertouren sollte die Flasche möglichst voll und wohl temperiert sein. Welche Trinkflasche wofür geeignet ist, erklären wir euch hier.
9. Karten und Orientierungshilfen

Alpinwissen

Lass dich inspirieren

Alpinwissen

