
Mit dem Rennvelo unterwegs im Wallis
Foto: Bergwelten
Auf zwei Rädern unter Viertausendern: Bilder aus Bergwelten Schweiz (Frühjahr/Sommer 2017) einer ersten Ausfahrt im Wallis, wo sich spektakuläre Passübergänge und einsame Bergstraßen zu einem großartigen Erlebnis für alle Rennrad-Enthusiasten zusammenfügen.








Ankommen
Empfehlenswert ist jedenfalls die Anreise per Bahn: ob aus Westen via Lötschberg und Brig ins Oberwallis oder aus östlicher Richtung via Andermatt und Realp zum Furkapass.
Pässe
Furkapass, 2.429 Meter
Es geht in Uri vergleichsweise milde hoch bis Realp. Danach wird der Anstieg deutlich ruppiger und anspruchsvoller. Trotzdem lohnt es sich, der Möglichkeit Bahnverlad in Realp zu widerstehen – erstens wegen des großartigen Panoramas auf dem Furkapass; zweitens aber wegen der einmaligen Abfahrt ins Oberwallis, vorbei am Rhonegletscher. Hier lohnt sich beim Hotel Belvédère eine kleine Pause, um die Eisgrotte in der Gletscherzunge zu besuchen.
Ausgangspunkt: Andermatt
Strecke: 38 km
Dauer: 4 h
Höhendifferenz: 1.060 m
Nufenpass, 2.478 Meter
Von Ulrichen im Oberwallis führt die Straße kontinuierlich hinauf zum höchsten Pass, der komplett in der Schweiz liegt. Weil es auf der anderen Seite aber hinab ins Tessin nach Airolo geht, überwinden wir zumindest eine Sprachgrenze. Wer es besonders heftig mag, kann diese Tour mit dem Furka verbinden: von Airolo via Andermatt und Realp zurück nach Ulrichen – über insgesamt gut 100 Kilometer und rund 3.100 Höhenmeter.
Ausgangspunkt: Ulrichen
Strecke: 37 km
Dauer: 3,75 h
Höhendifferenz: 1.164 m
Portale
Bikemap: Jedem Radfahrer sei das Routenportal bikemap.net empfohlen. Über 3,1 Millionen Routen weltweit, davon knapp 50.000 in der Schweiz, stehen zu Verfügung.
Veloland: Die Route 1 (Rhone-Route) von Veloland Schweiz führt über 350 Kilometer und 2.500 Höhenmeter von Andermatt über den Furka und durchs Wallis nach Genf.
Die komplette Reportage findet ihr im Bergwelten Schweiz (Frühjahr/Sommer).

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