Millstätter Hütte
Die Millstätter HütteFoto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Alles belassen wie es ist: Der urige Tierstall wurde gemeinsam mit der Hütte 1908 erbaut.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Dieser tierische Bewohner wacht über sein Domizil.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Die alten Holzvertäfelungen sind von der Sonne gezeichnet, doch das verpasst dem Charme der Millstätter Hütte keinen Dämpfer.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Viel Natürlichkeit und Holz: Die Millstätter Hütte braucht nicht viel Schnickschnack.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Der Weg zur Millstätter Hütte.Foto: Vanessa Elwitschger, Bergwelten
Erbaut 1908, wurde die Hütte in den 80er Jahren renoviert.Foto: Vanessa Elwitschger, Bergwelten
Von der Millstätter Hütte aus kann man viele Wanderungen starten.Foto: Vanessa Elwitschger, Bergwelten
Kleine Details: Die Millstätter Hütte wird minimalistische aber liebevoll dekoriert, ganz im Stil einer Berghütte.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Leckerer Nussstrudel auf der Millstätter Hütte.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Wie man sich bettet, so liegt man – in den urigen Zimmern also besonders fein.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Gemütlichkeit um den Kachelofen.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Die Zimmer auf der Millstätter Hütte versprühen vollen Hütten-Charme.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Vor dunklem Holz und unter warmem Licht verweilt man gerne.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Blick von der anderen Seite auf die Millstätter Hütte.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Die Millstätter Hütte ist umgeben von einer wilden, schönen Alplandschaft.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Die Kärntner Nudeln krendelt Köchin Waltraud Auer in Handarbeit.Foto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin 05/2017
Die Millstätter Hütte mit tierischer BegleitungFoto: Marco Rossi, Bergwelten Magazin
Höhe
1.880m
Bedienung
Bewirtschaftet
Schlafzimmer
13 Betten
Matratzenlager
11 Schlafplätze
Winterraum
1 Schlafplätze
Beschreibung
Die Millstätter Hütte (1.880 m) liegt, eingebettet in eine herrliche Almenlandschaft, auf der Sonnenseite der Millstätter Alm oberhalb des gleichnamigen Sees am südlichen Anfang der Kärntner Nockberge. Hochpalfennock (2.099 m) und Kamplnock (2.101 m) sind von der Hütte in jeweils rund 45 Minuten Gehzeit zu erreichen. Vom Kamplnock nimmt man sich einen überwältigenden Blick auf und über den Millstätter See wie auch in den Nöhringgraben mit.
Die sehr kinderfreundliche Hütte ist neben der Alexander- und der Schwaigerhütte einer von drei Stützpunkten auf dem H20-Höhenweg. Sie kann auch Ausgangs- oder Endpunkt von Wanderungen in den Nockbergen sein. Neben Wanderern wird die Hütte auch von Mountainbikern, die auf der Transalp-Tour von Salzburg nach Hermagor unterwegs sind, frequentiert. Außerdem verfügt die Hütte über einen unversperrten, jedoch winzig kleinen Winterraum.
Öffnungszeiten
Homepage
Telefon
E-Mail
Betreiber/in
Andreas Brandstätter
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Berg & Freizeit
Details
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Kürzester Weg zur Hütte
Vom Ort Millstatt am Nordufer des Millstätter Sees geht’s mit dem Auto über die mautpflichtige Almstraße hinauf auf die Schwaigerhütte (1.620 m). Hier findet man ausreichend Parkplätze vor und marschiert in der Folge auf einem absolut kindertauglichen Weg zum Ziel.
Gehzeit: 45 min
Höhenmeter: 260 m
Alternative Routen
Von Millstatt (3:30 h Gehzeit); von der Sommeregger Hütte (1.698 m, 1:30 h).
Leben auf der Hütte
Kinder fühlen sich auf dieser Hütte besonders wohl. Es gibt zwar, sieht man von einer Sandkiste für die ganz Kleinen ab, keinen Spielplatz, dafür aber Klettersteine, kleine Bäche und viele Tiere wie Esel, Ziegen, Schweine und Kühe.
Pächterin Edith Widmann serviert Speisen, deren Zutaten und Rezepte aus der Region kommen. Sie bewirtet ihre Gäste mit täglich frisch zubereiteten Gerichten und setzt dabei auf Kärntner Küchentradition.
Gut zu wissen
Toiletten, Waschräume und Duschen sind mit Warmwasser ausgestattet, so dass individuelle Hygiene-Bedürfnisse in angemessener Weise gestillt werden können. Übernachtungen mit Hunden müssen, wie in den meisten alpinen Unterkünften, im Vorfeld abgeklärt werden. Der Handy-Empfang ist ausgezeichnet. Ein Gepäcktransport auf die Hütte ist möglich.
Gäste können in einem hellen, geräumigen Lager übernachten. Die dazu erforderlichen Hüttenschlafsäcke können bei Widmann geliehen oder gekauft werden. Kost und Logis werden mit Bargeld beglichen.
Touren und Hütten in der Umgebung
Die nächstgelegene Hütte ist die Alexanderhütte auf 1800 m, die in 30 min Gehzeit zu erreichen ist. Weitere Hütten in der näheren Umgebung: Schwaigerhütte (1.625 m, 40 min) und Sommeregger Hütte (1.698 m, 1:30 h).
Von der Millstätter Hütte aus sind der Hochpalfennock (2.099 m, 45 min); Kamplnock (2.101 m, 45 min); Tschierwegernock (2.010 m, 1h) zu ersteigen. Familien können auf dem H20-Weg, dem Wasser-Erlebnis-Weg, einem Höhenweg, auch mit Kinderwagen die Quellen des Millstätter Sees besuchen bei gleichzeitigem Ausblick auf den See.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Über die A10 Tauern-Autobahn nach Spittal an der Drau und weiter zum Millstättersee. Die A2 bringt Wanderer aus Wien, Graz, Klagenfurt und Villach zum Millstätter See. Aus Italien reisen Besucher der Hütte über Udine, Tarvisio und ebenso aus Villach an. Die West-Route führt über Innsbruck, die Felbertauernstraße oder Brenner-Autobahn und Pustertal nach Lienz und Oberdrauburg nach Spittal. Abfahrt Spittal Nord und weiter auf der B98 durch Seeboden nach Millstatt.
Durch Millstatt und Obermillstatt auf die Obermillstätter Landesstraße nach Tschierweg und auf die mautpflichtige Obermillstätter Almstraße.
Parkplatz
Schwaigerhütte
Öffentliche Verkehrsmittel
Anreise mit Zügen bis Spittal an der Drau aus Wien über Klagenfurt, aus München über Salzburg, aus Italien über Udine, Tarvisio und Villach sowie aus Innsbruck und Schwarzach/St. Veit. Vom Bahnhof Spittal Weiterfahrt mit dem Postbus 5138 bis Tschierweg. Auf der Obermillstätter Almstraße weiter mit dem Rad oder mit einem Taxi aus Millstatt, das Almfahrten anbietet.
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