
Schöpfl-Schutzhaus im Winter Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Schöpfl-Schutzhaus im Winter Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Schöpfl-Schutzhaus im Sommer Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Aussicht über den Wienerwald vom Schöpfl-Schutzhaus Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Schöpfl-Schutzhaus im Herbst Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Stube im Schöpfl-Schutzhaus Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Lager im Schöpfl-Schutzuhaus Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Lage im Schöpfl-Schutzhaus Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald 
Matraswarte beim Schöpfl-Schutzhaus Foto: ÖTK-Sektion Wienerwald Bildergalerie (9) Karte ansehen
Höhe 870m Bedienung Bewirtschaftet Schlafzimmer 4 Betten Matratzenlager 40 Schlafplätze
ÖTK - Österreichischer TouristenklubDas Schöpfl-Schutzhaus des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) befindet sich nur wenige Meter unterhalb des 893 m hohen Schöpfls, der damit der höchste Berg des Wienerwaldes ist. Das Schutzhaus hat von März bis Dezember geöffnet, ist für seine gute, regionale Küche bekannt und ist zudem von gleich mehreren Seiten aus auf schattigen Waldwegen zu erreichen.
Homepage http://schoepfl.schutz.haus Telefon +43 2673 8305 E-Mail schoepflhaus@oetk.at Betreiber/in Auguste und Paul Rosenberger



Österreich, Perchtoldsdorf Franz-Ferdinand-Hütte 
Österreich, Neuhaus, Triestingtal Peilstein-Haus 
Österreich, Lilienfeld Lilienfelder Hütte
Bewirtschaftet Dusche Handyempfang Familienfreundlich E-Bike-Ladestation Hunde erlaubt
Details
Kürzester Weg zur Hütte
Am schnellsten erreicht man das Schöpfl-Schutzhaus von Forsthof oder dem Rastbanksattel.
Gehzeit: 1 h
Höhenmeter: 300 m
Alternativen: Von Sankt Corona am Schöpfl (1 - 1,5 h), von Laaben, Wöllersdorf, Schöpflgitter oder der Klammhöhe (jeweils 2 h), von Innermanzing oder Klausen-Leopoldsdorf (2,5 h), von Kaumberg (3 h), von Pressbaum oder Rekawinkel (4,5 - 5 h). Das Schöpfl-Schutzhaus ist auch mit dem Mountainbike erreichbar.
Leben auf der Hütte
Das Schöpfl-Schutzhaus wurde erstmals 1906 eingeweiht. 1907 erhielt es den Namen „Franz-Krebs-Haus“ nach dem damaligen Obmann der ÖTK-Sektion Wienerwald. Schon wenige Jahre später, 1911, brannte das Schutzhaus ab, wurde 1923 als Steinbau wieder aufgebaut und 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört. So schnell ließ man sich aber nicht unterkriegen und baute das Haus aus Barackenteilen wieder auf. Davon ist allerdings heute nichts mehr zu sehen, denn 1997 wurde mit dem Bau des heutigen Schutzhauses begonnen, das 1998 schließlich eingeweiht werden konnte.
Ganz in der Nähe des Schutzhauses steht die 1898 errichtete Matraswarte und 750 m entfernt befindet sich das Leopold-Figl-Observatorium für Astrophysik mit dem größte Spiegelteleskop Österreichs. Das Schutzhaus besuchen aber vor allem Wanderer, Bergläufer, Mountainbiker und Naturgenießer aller Sparten. Außerdem hat sich herumgesprochen, dass am Schutzhaus ganz ausgezeichnet gekocht wird. Großer Wert wird auf regionale und saisonale Küche gelegt.
Gut zu wissen
Das Schöpfl-Schutzhaus ist nicht mit dem Pkw erreichbar, das Befahren der Forststraße ist verboten. Im Schutzhaus kann auch übernachtet werden. Dazu stehen Matratzen-Lager mit 9, 9 und 22 Schlafplätzen sowie zwei Zimmer mit je einem Stockbett zur Verfügung. Tafeln, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern bis ca. 40 Personen werden gerne ausgerichtet. Auch Betriebsausflüge sind herzlich willkommen, bei Gruppen ab 10 Personen wird aber um Voranmeldung gebeten. Auf Wunsch werden Extramenüs gekocht. Für alle, die mit dem E-Bike kommen gibt es eine praktische Ladestation. Hunde sind willkommen.
Anfahrt und Parken
Autobahn A1, West-Autobahn, Ausfahrt Altlengbach. Weiter auf der L119 über Innermanzing nach Laaben. Abzweigen auf die L110 nach Forsthof.
Forsthof oder Rastbanksattel
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man folgende Ausgangangspunkte: Kaumberg, Kaumberg Markt, Preßbaum, Rekawinkel, Eichgraben-Altlengbach, Maria Anzbach, Hofstatt und Neulengbach Markt.
dem Bergwelten Club!

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