Hoher Nock über den NO-Grat (II)
Feichtauhütte (1.360 m)Foto: Markus Deichstetter
Wegverlauf in Richtung Haltersitz, im Hintergrund der NO-Grat, rechts davon das NockkarFoto: Markus Deichstetter
Verblassende Markierung "NO-Grat"Foto: Markus Deichstetter
Die Einstiegsrinne (rechte Bildhälfte) wird am Besten auf der linken Seite über Rasenstufen erstiegen.Foto: Markus Deichstetter
Vom Steinmann (im Ausstieg aus der unteren Rinne) überblickt man den weiteren Wegverlauf (Bildmitte) durch die VerschneidungFoto: Markus Deichstetter
Rückblick oberhalb der Verschneidung (Verbundhaken!) auf den bisherigen VerlaufFoto: Markus Deichstetter
Rückblick vom Gratverlauf auf die FeichtauFoto: Markus Deichstetter
Tiefblick auf die Blumaueralm (Bodinggraben)Foto: Markus Deichstetter
Kupiertes und unschwieriges GratgeländeFoto: Markus Deichstetter
Nock-O-Wand, im Hintergrund ist schon das Gipfelkreuz sichtbarFoto: Markus Deichstetter
Gipfelkreuz der/des Hohen Nock (1.963 m)Foto: Markus Deichstetter

Eine Tour von
Markus Deichstetter
ÖAV Sektion Steyr
Beschreibung
Die Nordost-Route auf den Hohen Nock (1.936 m) im Oberösterreichischen Sengsengebirge bietet von allem etwas. Zuerst unschwierige Wanderwege durch Wälder und Latschen, später leichte Kletterei und Schuttfelder. Auf dem Gipfel angekommen kann man, nachdem man ausgiebig das atemberaubende Panorama genossen hat, zwischen verschiedenen Abstiegsvarianten wählen.
Eine landschaftlich sehr schöne und alpine Grattour von Norden mit leicher Kletterei bis II. Am Grat hat man tolle Ausblicke.
Beste Jahreszeit
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Österreich, Molln
Bergwelten Tipp
Im Frühjahr kann die Tour mit einer Abfahrt auf Kurzschi/Figln durch das Nockkar verbunden werden.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Die Tour startet in der Feichtau; es bieten sich drei Möglichkeiten hierherzukommen:
- Entweder von Molln in die Hopfing (Militärschießplatz), und dem Weg. Nr. 466 in die Feichtau folgen.
- oder von Molln aus in die Breitenau und durch die Welchau entlang Weg. Nr. 467 in die Feichtau.
- oder auch von Molln in den Bodinggraben und Weg Nr. 39 über die Blumaualm in die Feichtau.
Von der Feichtauhütte südöstl. über den Almboden und dem markierten Steig in südl. Richtung durch schütteren Wald auf den Haltersitz (ca. 1.460 m) folgen; nun durch Latschen und schrofiges Gelände bis zum ersten querenden Schuttfeld - kurz bevor der Weg zum Einstieg ins Geröllfeld des Nockkars hinunterführt. Hier bei der verblassenden Markierung „NO-Grat“ nach links abzweigen.
Zuerst direkt hoch und später in leichtem Rechtsbogen über losen Schutt bis in eine steile Schrofenrinne, die entweder direkt oder leichter links davon über Rasenstufen bis in einen kleinen Sattel (Steinmanndl) erstiegen wird. Nun nordwestl. dem Grataufbau bis in eine Verschneidung links unterhalb einer vorspringenden Wand folgen (Steigspuren). Schwierige Abschnitte sind ab hier mit Verbundhaken versehen.
Die Verschneidung empor und ausgesetzt einen kleinen Kamin nach rechts aussteigen. Unschwierig links haltend zum „Dreimeterwandl“, das entweder direkt (II) oder etwas leichter in gutgriffigem Fels in Richtung eines kleinen Felsturmes schräg nach rechts oben ausgequert werden kann. Unschwierig entlang des Grats weiter durch kupiertes Gelände über Rasenstufen, Schrofen, Platten und durch Latschen auf die Hochfläche bis zum Ausstiegssteinmann, unterhalb dem man auf den markierten Weg trifft.
Dem Weg folgend in 10 Min. zum Gipfel.
Abstieg entweder über den Normalweg durch das Nockkar oder orientierungstechnisch anspruchsvoller über den Schneeberg und den Rottalsattel entlang der Seehagelmauern zu den Feichtauerseen und zurück zur Feichtauhütte.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Anfahrt: Entweder von der A9 Pyhrnautobahn Abfahrt Klaus komment die B140 Steyrtalstraße in Richtung Norden nach Molln, oder die B140 Steyrtalstraße von Norden kommend durch das Steyrtal nach Molln.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Pyhrnbahn (www.oebb.at) nach Kirchdorf a.d. Krems, von dort mit dem Bus nach Molln.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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