Von der Dolomitenhütte aufs Laserztörl

Eine Tour von
Beschreibung
Von der Dolomitenhütte (1.620 m) aufs Laserztörl (2.497 m) in den Gailtaler Alpen: Relativ leichte Skitour, die mit offenen Hängen sowie einem schönen Panorama besticht. Am Törl hält sich aufgrund seiner Exposition und Kessellage der Pulverschnee besonders lange. Lohnende Skitour in den Lienzer Dolomiten in Osttirol.
Beste Jahreszeit
Dezember
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Die beiden zusätzlichen Abfahrtsvarianten sind nur etwas für Skitouren-Profis.
Die Dolomitenhütte auf 1.616 m liegt ganz spektakulär auf einem hohen Felsen mit herrlichem Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Diese Lage hat ihr auch den Namen "Adlerhorst" eingebracht. Durch ihre leichte Erreichbarkeit ist sie idealer Aus- und Stützpunkt für Touren aller Art im Sommer wie im Winter
Im sehr gemütlichen Gastraum mit Kamin werden die Gäste mit regionalen Schmankerln und selbstgemachte Kuchen verwöhnt.

Österreich, Amlach
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Aufstieg
Von der Dolomitenhütte geht es entlang der Forststraße bis zur Insteinalm (1.680 m) und vorbei an einem Brunnen, bis man zu einer markanten Kehre kommt. Dort steigt man entweder gerade aus den Bachgraben auf , oder man biegt links ab und geht durch lockeres Waldgelände, bis man wieder auf die Forststraße trifft. Diese quert einen Graben und macht nach ein paar Metern eine Kurve nach links. Dort biegt man links auf den gekennzeichneten Sommerweg ab und folgt diesem. Dieser Weg quert die Forststraße noch zwei mal, bis man auf freies Kargelände trifft. Weiter zum Marcher Stein (2.060 m), der markant den Eingang des oberen Talkessels markiert. Von hier aus kann man sich einen guten Überblick verschaffen, da man jeden Berg und fast jede Scharte sieht. Auch die Karlsbaderhütte erblickt man hier zum ersten Mal.
Weiter geht es über flaches Gelände bis zum letzten, etwas steileren Stück, das etwas links von der Hütte ansteigt. Nach wenigen Metern
wird das Gelände wieder flach und man hat die Hütte erreicht. Von dieser zum Laserzsee absteigen und am linken Ufer den See queren. Vorbei an großen Felsblöcken erreicht man nach ca. 150 m eine Felswand (Klettergarten), die rechts oder links umgangen werden kann. Man gelangt auf ein kleines Plateau, von dem aus man in langen Spitzkehren bis ins Laserztörl aufsteigen kann. Die letzten Meter werden oft von Wechten gebildet, die man dann mit geschulterten Skiern überwindet. Abfahrt wie Aufstieg.
Abfahrtsvariante Grubenspitze
Vom Laserztörl fährt man über den weiten Hang in östlicher Richtung bis in den Boden (2.200m). Von hier aus erblickt man rechtsschauend die Grubenspitze (2.671 m) und fellt wieder an. Zunächst peilt man das Luggaur-Törl (2.501 m) an. Knapp unterhalb der Scharte befestigt man die Ski am Rucksack und stapft im Bereich des Nordgrats zum Gipfel hoch. Abfahrt: Über die Ostflanke zurück in den Boden und über das Laserztörl zurück zum Ausgangspunkt.
Abfahrtsvariante Keilspitzrinne
Vom Laserztörl fährt man über den weiten Hang in östlicher Richtung bis in den Boden (2.200 m). Von dort quert man nach links entlang der Felswände, bis die Rinne erstmals sichtbar wird. Über den breiten Schneekegel zur Rinne und diese immer empor bis in die Scharte. Eine gute Spitzkehrentechnik und die Mitnahme von Harscheisen ist hier von Vorteil.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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