Grenzplatte

Eine Tour von
Beschreibung
Gemütliche Wanderung durch die Felsenwelt des Bielatals im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz. Das Bielatal ist unter Kletterfreunden sehr bekannt, zeiht aber auch den einfachen Wanderer mit alle seinen Felsnadeln und Türmchen sofort in seinen Bann. Die Runde über die Grenzplatte, die direkt unter den Felswänden entlang führt, ist 8,5 km lang und man sollte rund 2,5 h Gehzeit einplanen. Ausgangspunkt ist die Ottomühle.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Familientour
Rundtour
Aussichtsreich
Mit Öffis erreichbar

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Bergwelten Tipp
Ein kleiner Abstecher zur Benno-Höhle ist zu empfehlen. Sie ist dort zu finden, wo der Glasergrund in das Bielatal mündet.
Diese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer „Elbsandsteingebirge: Die schönsten Touren der Sächsischen Schweiz mit Malerweg“ von Franz Hasse, erschienen im Rother Bergverlag. Der gesamte Guide ist zudem digital in der Rother App für Android und fürs iPhone erhältlich.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Durchs Bielatal zur Grenzplatte
Vom Parkplatz Bielagrund streben wir der kleinen Ortschaft Bielagrund zu. An der Ottomühle stärkt der Imbiss-Stand den müden Wanderer. Dem Bach folgend, kommen wir zur Rettungswache der Bergwacht. Sie ist an Wochenenden und Feiertagen für alle da, die ihrer bedürfen. Unser Weg führt uns im Tal entlang. Durch die Bäume sind die Klettergipfel vom Weg aus schwer auszumachen. Um mehr zu sehen, können wir einen etwas beschwerlichen Kletterpfad hinter dem letzten Haus nach links unter die Wände gehen. Da gibt es »Adam und Eva«, den »Wachsamen Förster« und viele andere der Phantasie entsprungene Bezeichnungen. Nach 20 Minuten sind wir wieder auf der Straße. An der Dürren Biele, einem kleinen Zufluss, stoßen wir auf die gelbe Markierung.
Nach einer halben Stunde erreichen wir die Grenzplatte. Der Ort Ostrov (Eiland) liegt schon in der ČR. Er ist in Böhmen ein weit bekannter Erholungsort mit Freibad, vielen Pensionen und Gaststätten, die vermehrt auch deutsche Besucher anziehen. Darüber, recht nahe, der Tetschner Schneeberg, mit 726 Metern der höchste Berg des Sächsisch-Böhmischen Elbsandsteingebirges.
Rückweg
Der Rückweg führt durch den Wald auf dem rot markierten Wormsbergweg zur Ottomühle. Dem Wald in der Nähe der Grenzplatte sind die Schäden der Vergangenheit – 80 % des Nadelwalds wurden einst durch Abgase aus dem Böhmischen Becken vernichtet – glücklicherweise nicht mehr anzusehen. Kurz vor der Ottomühle liegt rechts die Hütte des SBB/DAV. In der Ottomühle wurde das Getreide der Rosenthaler Bauern gemahlen.
Das letzte Stück zum Parkplatz Bielagrund kennen wir schon vom Hinweg.
Anforderungen
Einfache Waldwege
Einkehr
lmbiss Dachsensteinbaude, Gaststätte Ottomühle, Gasthof in Ostrov
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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