Stodertaler Höhen-Runde

Eine Tour von
Beschreibung
Ausgiebige und landschaftlich eindrucksvolle Rundwanderung auf der Stodertaler Höhen-Runde in der RundWanderWelt Hinterstoder im Toten Gebirge Oberösterreichs. Vorbei an zahlreichen wunderschönen Bergbauernhöfen und der „Hannes Trinkl“ Weltcup-Strecke, hat man teilweise geniale Aussicht auf die Gipfel der Spitzmauer (2.446 m) und des Großen Priel (2.514 m).
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Rundtour
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Bergwelten Tipp
Wer nach der Heimkehr gerne Einkehren möchte, der sollte das Relax- und Wanderhotel Poppengut besuchen. Dort kann man nicht nur erstklassig Übernachten, sondern auch die vorzügliche Küche des Hauses genießen. Serviert werden regionale und internationale Gerichte und es gibt auch einen tollen Wellnessbereich.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Dass auch nördliche Abhänge sehr sonnig und fruchtbar sein können, erkannten bereits die Siedler, die diese Mittelgebirgsflächen in der „Höhe“ – 250 Meter über dem Tal – rodeten, um hier ihre Höfe anzulegen. Man nennt sie zwar die „kalten Bauern“, deren Hausnamen mit „Fröstl“, „Sturm“ und „Blasriegl“ auf die exponierte Lage hinweisen, aber die terrassenartigen Plateaus erreicht dennoch ausreichend Sonne, so dass in früheren Zeiten auch noch Getreide angebaut werden konnte.Ausgehend vom Wegeinstieg Poppengut erreicht man über einen relativ steil angelegten Anstieg die ehemalige Mautstelle als vorerst höchsten Punkt des Weges, wobei man bis dorthin einige Male die Höss-Bergstraße quert. Direkt am bäuerlichen Anwesen Fröstl vorbei führt der Höhenweg fortwährend taleinwärts – zuerst über die „Hannes Trinkl“ Weltcup-Strecke und etwas später über die Talabfahrt.Kurz nach dem Sturmgut schwenkt der Weg leicht ansteigend in den Wald, wobei sich das imposante Panorama der Stoderer Bergriesen vor einem entfaltet. Etwas unterhalb dieses Weges liegt wie auf einem vorgeschobenen Erker das kleine Anwesen Haberl und als letztes in dieser Reihe von Bergbauernhöfen, wieder etwas höher, das nicht mehr bewirtschaftete Gehöft Geislitzkogel. Der Hausname Haberl weist darauf hin, dass hier früher Hafer angebaut wurde und der Name Geislitzkogel leitet sich ziemlich sicher vom slawischen Wort „giselitze“ ab, das für Gerste steht.Am Geislitzkogel sollte man sich den kurzen Abstecher zum Schiederweiherblick an der nördlichen Geländekante nicht entgehen lassen – der blaugrüne Weiher präsentiert sich aus dieser Perspektive wie ein kostbar eingebettetes Juwel, das von der Spitzmauer (2.446 m) und dem Großen Priel (2.514 m) im Hintergrund bewacht wird.Über den steilen Westhang talwärts erreicht man das Rinnergut, überquert die Stodertaler Landesstraße und folgt dem lauschigen Wiesenweg flussaufwärts entlang der Steyr bis zur Brücke bei der Pehamvilla. Von dort folgt man am anderen Flussufer dem Flötzersteig talauswärts über die Polsterlucke, den Schiederweiher zurück ins Dorfzentrum und weiter zum Ausgangspunkt Poppengut.
Sicherheitshinweis
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