Panoramaweg Südalpen, Etappe 4: Von der Bertahütte zur Kahlkogelhütte

Eine Tour von
Beschreibung
Auf der vierten Etappe des Panoramaweges Südalpen geht es noch einmal hinauf auf den Mittagskogel. Auf slowenischer Seite wandert man dann recht einsam in Richtung Kahlkogelhütte. Eine versicherte Kletterstelle verlangt etwas Mut und Trittsicherheit, dafür darf man sich aber über tolle Blicke zum Triglav freuen.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Alternativ kann man vom Ferlacher Sattel über eine Forststraße (Nr. 603) in den Gratschenitzengraben absteigen und über den Bärengraben wieder Richtung Rosenbachsattel aufsteigen, wo man auf die Route des Panoramaweges Südalpen trifft.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Von der Bertahütte folgt man kurz dem Wanderweg nach Süden Richtung Mittagskogel bis zu einer Wegkreuzung am Ferlacher Sattel. Hier führt der originale Panoramaweg Südalpen am schwarzen Bergsteig als Normalweg (markiert als „680“) geradeaus zum Gipfel des Mittagskogel.
Anfangs schlängelt sich der Steig lieblich durch die lichten Wälder und quert ohne größere Höhenunterschiede die Westflanke am unteren Rand in südlicher Richtung. In weiterer Folge wird der Weg zunehmend schottriger, abschnittsweise auch abschüssiger und es müssen ein paar Rinnen und kurze Steilstufen bewältigt werden. Der durch Latschen gesäumte Steig wurde durch zahlreiche Stufen etwas entschärft und sucht sich den leichtesten Weg durch dieses wilde Ambiente bis nahe an die Wände des Hühnerkogels. Ab hier in zahlreichen Serpentinen auf den 2.070 m hohen Sattel. Wer möchte kann über den knapp unterhalb des Grates verlaufenden Steiges in ca. 15 Gehminuten den Mittagskogel (2.145 m) ersteigen.
Der Panoramaweg Südalpen zweigt am Sattel nach Südosten Richtung Hühnerkogel ab und wird durch steile Querungen zunehmend alpiner. Der teils von Latschen gesäumte Steig folgt im wesentlichen dem Gratverlauf entweder direkt am Grat oder im alpinen Rasen etwas darunter. Im Einschnitt nordwestlich vom Hühnerkogel erleichtern Versicherungen den Weiterweg, trotzdem sind hier Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Kletterfähigkeiten Voraussetzung. Motivierte Wanderer können den Hühnerkogel (2.034 m) durch einen kurzen Anstieg noch mitnehmen.
Südöstlich des Hühnerkogels erreicht man über sanfteres Gelände das Krainer Törl. Über die grasbewachsenen Südhänge des Bärenkogels geht es nun anfangs leicht absteigend Richtung Mlinzasattel. Der Steig mündet bei einer Quelle auf ca. 1.600 m in einen slowenischen Steig ein und führt auf gleichbleibender Höhe zum Mlinzasattel (1.581 m).
Der nächste markante Gipfel am Weg ist der Frauenkogel (1.892 m), welcher auf slowenischer Seite umgangen wird - auch hier ist eine Ersteigung möglich und auch lohnenswert. Im Sattel zwischen Frauenkogel und Rosenkogel vereinen sich der Weg Nr. 1 und 678A. Direkt am Grenzverlauf führt der Steig über den sanften Rosenkogel (1.776 m) weiter zum Rosenbachsattel (1.586 m), wo der Steig 678 und die Alternative zu dieser Etappe einmünden.
Bis zum Eckelesattel verlässt man wieder den Grenzverlauf und folgt dem Steig in den Hängen des Hahnenkogels auf gleichbleibender Höhe in rund 1.600 m. Ab dem Eckelesattel (1.487 m) erreicht man über die Südhänge des Kahlkogels leicht ansteigend die Kahlkogelhütte, slow. Koča na Golici (1.573 m), das wohlverdiente Etappenziel.
Weitere Etappe
Panoramaweg Südalpen, Etappe 5: Von der Kahlkogelhütte zur Klagenfurter Hütte
Sicherheitshinweis
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