Um den Altausseer See mit Variante zum Kraftplatz am Gaißknechtstein

Eine Tour von
Beschreibung
Einmal rund um den Altausseer See im Salzkammergut. Eine schöne, einfache Wanderung mit traumhaften Blicken – unter anderem hinauf zum Tressenberg und zum Däumling, wo der Sage nach der Schatz der umerlösten Åniweig begraben sein soll.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Rundtour
Bergsee am Weg
Familientour

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Bergwelten Tipp
Diese und weitere schöne Wanderungen sowie auch die ganze Geschichte um die sagenhafte Åniweig findet man im Buch „Sagenhaft wandern im Salzkammergut“ von Helmut Wittmann und Sabina Haslinger, erschienen im Servus-Verlag.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Der Weg um den See 1a führt vom Parkplatz zuerst nach Süden, Richtung Tressenstein und Trisselwand. Vorbei am Sportplatz erreicht man schnell die Schiffsanlegestelle mit nahem Spielplatz und öffentlichem Badesteg. Kurz danach überquert man beim Romantik Hotel Seevilla die Altausseer Traun, welche hier den Ausfluss des Altausseer Sees darstellt, und wandert, den deutlich angebrachten Wegweisern folgend, unterhalb von Plattenkogel, Tressenstein und Trisselwand auf zumeist breitem Schotterweg Richtung Seewiese am anderen Ende des Sees.
Nach etwa einer Stunde Gehzeit ist diese im gemütlichen Auf und Ab erreicht. Direkt über die Wiesen entlang des Ufers oder vorbei am Ostersee, der etwas versteckt hinter bzw. nördlich dem Gasthaus Seewiese liegt, spaziert man nun unterhalb des Losers, mit gutem Blick zum sagenhaften Tressenstein und Däumling-Felsen, immer den See entlang in ca. einer weiteren Stunde nach Fischerndorf mit der kleinen Kirche und zurück zum Ausgangspunkt.
Variante
Möchte man die Runde um den See noch ein bisschen verlängern und dabei auch den Kraftplatz Gaißknechtstein besuchen, so wandert man beim Gasthaus Seewiese nicht am Wanderweg 1a links weiter, sondern steigt die Forststraße rechts einige Meter bergan. An den nächsten zwei Gabelungen hält man sich jeweils links und genießt den Blick hinunter zum See und
auf die Seewiesen. Es folgen nun zwei Gabelungen, an denen man jeweils den rechten Weg wählt. Nun kommt man zum Wegweiser, der die Wanderung zur Augstwiese und zum Wildensee ins Tote Gebirge angibt: Hier bleibt man auf der Forststraße und folgt ihr für etwa 100 Meter, ehe der Weg zum Gaißknechtstein links (etwas versteckt, einige Meter vor einem Weidegatter) abzweigt. Knappe 10 Minuten schlängelt sich nun der Steig über Wurzeln und Steine durch eine Bergsturz-Wildnis, und schon ist der ruhige, sonnige Kraftplatz im Talschluss des Altauseer Sees erreicht. Hier haben früher auch Geißhirten gerastet, wenn sie ihre quirligen Ziegenherden in dem Gebiet weiden ließen.
Entgegen dem Wegweiser nach Altaussee wendet man sich am Gaißknechtstein nach links und wandert nun etwa einen Kilometer auf einem wunderschönen Wurzelwanderpfad unterhalb der Steller-Felswände in Richtung See zurück und folgt sodann dem Seerundweg zurück zum Ausgangspunkt.
Für die Variante ist ca. 1 h mehr an Gehzeit einzurechnen, da sich die Weglänge um 4 Kilometer verlängert.
Einkehrmöglichkeiten
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
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