Kammweg Etappe 09 "Von Oberwiesenthal nach Rittersgrün"

Eine Tour von
Beschreibung
Der Kammweg Erzgebirge – Vogtland führt in 17 Etappen auf 288 Kilometern durch das Erzgebirge und das Vogtland. Die neunte Etappe beginnt in Oberwiesenthal und führt nach Rittersgrün. Hier begegnen wir mehrfach dem Namen Anton Günther, einem bekannten Songwriter zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Beste Jahreszeit
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Bergwelten Tipp
Das Highlight von Etappe 9 ist nicht zu übersehen: der Fichtelberg ist der höchste Berg Sachsens und bietet entsprechende Weitblicke über die unendlichen Wälder des deutschen und tschechischen Erzgebirges.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Mit Start vom Fichtelberg-Gipfelplateau führt der Kammweg langsam abfallend geradlinig und offen auf den Weg "Wellenschaukel" bis zum Loipentor. Am Skistadion, dem Einstieg zum Loipennetz im Winter, treffen hier Sportler und Aktivurlauber zusammen. Der Markierung folgend erreichen wir waldeinwärts den Rastplatz Bächelhütte mit wissenswerten Schautafeln. Von der Tellerhäuser Straße gelangen wir zunächst auf dem Börnerweg. Dieser führt uns am Naturschutzgebiet Börnerwiese, am Grenzübergang für Fußgänger, an originellen Schutzhütten und am Sportplatz in Tellerhäuser vorbei.
Zwischen Grenze und Straße wandern wir gemütlich auf dem Klingerbachweg am plätschernden Grenzbach bis zur Häusergruppe Zweibach. Auf dem Anton-Günther-Weg zur Siedlung Ehrenzipfel lädt der attraktive Wettinplatz zur Wanderpause ein. Mit dominierendem Wettinbrunnen, welcher als Andenken an das 800-jährige Jubiläum des sächsischen Herrschergeschlechts Wettin gilt, mit Gedenkstein an den erzgebirgischen Sänger sowie Heimatdichter Anton Günther und dem Mundloch des Fuchslochstollens bündelt der Wettinplatz Traditionen des Landstrichs. Der Bergstollen kann auf Anfrage von Besuchern befahren werden. Unterwegs laden Liedtafeln zum Singen eines bekannten Liedes von Anton Günther ein.
Am Pöhlwasser in Rittersgrün, wo sich auch der Grenzübergang nach Tschechien befindet, überqueren wir die Tellerhäuser Straße. Über den Reitsteig gelangen wir zur Schutzhütte. Dort empfiehlt sich eine kurze Rast und der tolle Blick auf das Bergdorf Rittersgrün. Wieder ein paar Meter zurück geht es auf einem anspruchsvollen Pfad bergab (Vorsicht bei Nässe! - alternativ den als "Alternative Kamm" markierten längeren Weg am Naturbad vorbei zum Anschluss Kammweg auf der Zollstraße nutzen). Das Etappenende ist am Fluss Pöhlwasser ander Zollstraße erreicht. Wer sich das Sächsische Schmalspurbahnmuseum nicht entgehen lassen möchte, unternimmt einen Abstecher zum stillgelegten Bahnhof Rittersgrün.
Anfahrt und Parken
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