Sadnig Runde
Charakteristisch, die Almhütten am hinteren Ende des Hochtales.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Im Hintergrund die Almhütten des Astentals darüber der Mohar (2.604 m).Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Das Astental, ein Juwels des Nationalparks Hohe Tauern.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Reines, klares und erfrischendes Bergwasser.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Über der Baumgrenze, ein Blumenmeer...Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Dieser Ausblick entschädigt den mühevollen Aufstieg.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Ein Blumenmeer begrüßt uns auf der Sadnigscharte (2.484 m).Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Der Stellriegel (2851m) in der Bildmitte immer ein lohnendes Bergerlebnis.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Nach jeder Kuppe, wieder ein neuer herrlicher Ausblick.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH
Einige Höhenmeter sind es noch bis zum Gipfel des Hohen Sadnig.Foto: Bernhard Graessl, Hohe Tauern - die Nationalpark-Region in Kärnten Tourismus GmbH

Eine Tour von
Beschreibung
Der Sadnig ist mit 2.744 Metern der höchste Gipfel der Sadniggruppe in Kärnten. Gleichzeitig ist er auch Grenzberg zwischen der Großfragant, Asten und Kolmitzen, den drei Seitentälern des Mölltales. Diese Wanderrunde ist eine herrliche Unternehmung mit wunderschönen Aussichten und artenreichen Bergwiesen. Ausgangspunkt ist das Sadnighaus.
Beste Jahreszeit
Aussichtsreich
Flora
Rundtour
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Bergwelten Tipp
Die Wanderung ist im Frühsommer, wenn die Alpenblumen in voller Pracht stehen, ganz besonders schön.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Vom Sadnighaus wandert man die Zufahrtstraße bis zur ersten Kehre zurück, dann geht es in den Talboden hinab. Den Weg folgend zum Bach hinab und über einen Steg zum Waldhang gegenüber (Wegtafel). Dort im dichten Lärchenwald zunächst schräg rechts empor bis auf eine Lichtung. Darauf länger links, Tal einwärts, wieder durch Wald entlang, eine Bachquelle passierend bis man auf Weidehänge gelangt. Bald schlängelt sich der Steig flacher über einen hügeligen Hangabsatz und erreicht am Kabitzenbühel, eine Weggabelung.
Rechts haltend weiter über zunehmend schrofigere Hangstufen geht es schließlich auf die Sadnigscharte auf 2484m. Nun rechts über einen kurzen, welligen Bergrücken an eine hohe Flanke, die man zunächst auf einer begrünten Rampe rechts ansteigt, dann durch ein Blockfeld nach links und darauf über die linke Flankenkante den Gratfirst erreicht. Über den felsigen Grat im leichten Auf und Ab, bis unter den markanten Gipfelkopf, den man über steilere Felsblöcke und -stufen überwindet.
Zurück geht es wieder bis zur Weggabelung Kabitzenbühel. Da zweigen wir rechts hinunter ab zur Linderalm und kommen nach einigen Steilkehren Bergab wieder unten im Astental an. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt, dem Sadnighaus.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
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