Von der Bachalm über Frauen- und Gamskarkogel zur Harbachalm im Großarltal
Blauer Eisenhut in Hülle und Fülle am Frauenkogel - Achtung: ganze Pflanze sehr giftig.Foto: Sepp Kendler
Bachalm, 1.535mFoto: Sepp Kendler
Kleiner Bergsee im Frauenkar.Foto: Sepp Kendler
Gipfelkreuz - Frauenkogel, 2.423mFoto: Sepp Kendler
Blick vom Frauenkogel zum Gamskarkogel.Foto: Sepp Kendler
Gamskarkogel, 2.467m - Gipfelkreuz und Badgasteiner Hütte.Foto: Sepp Kendler
Rast auf der Tofernscharte, 2.091m.Foto: Sepp Kendler
Harbachalm, 1.612mFoto: Sepp Kendler

Eine Tour von
Sepp Kendler
ÖAV Sektion Großarl-Hüttschlag
Beschreibung
Schwierige Wanderung in der Salzburger Ankogelgruppe: Diese Bergtour beinhaltet die Überschreitung von Frauen- und Gamskarkogel mit herrlichen Ausblicken auf das Großarl- und Gasteinertal. Schon der Anstieg von der Bachalm auf den Frauenkogel ist eine Augenweide, wenn man an den kleinen Bergseen vorbei in das Frauenkar emporsteigt. Am Gipfel ist der Ausblick auf Großarl und das Bergsteigerdorf Hüttschlag beeindruckend.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Die Harbachalm ist die einzige bestehende und noch bewirtschaftete Bergknappenhütte aus dem 17. Jahrhundert. Heute ist sie ein beliebtes Wanderziel bei jedem Wetter. Die Hütte ist eine Art bewirtschaftetes Museum, denn viele verschiedene Einrichtungsgegenstände und Werkzeuge erzählen Geschichten aus früheren Zeiten: vom Kupfer-Untertagbau und Schweinehäuten als Transportmittel, von der Kaiserzeit und der alten Handelsroute vom Lungau nach Gastein und von Mensch und Tier, die über Jahrhunderte die Harbachalm gequert haben.
Österreich, Großarl
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Man fährt mit dem PKW oder Taxi zum Brandenberg-Bauernhof. Den ersten Teil der Tour bis zur Bachalm muss auf dem Forstweg (Nr. 42) zurückgelegt werden. Nach einer kurzen Rast bei der Bachalm beginnt man den Aufstieg zum Frauenkogel. Über blühende Almmatten erreicht man das Frauenkar. Kleine, glasklare Bergseen säumen den Weg und oftmals, bis lang in den Sommer hinein, liegen beim letzten Aufschwung auf die Scharte noch Schneereste.
Das letzte Stück zum Gipfel ist etwas steiler, aber nicht schwierig. Ein schönes Kreuz, das die Bergrettung Großarl aufgestellt hat, ziert den Gipfel auf 2.423 m. Ausgerastet und gestärkt tritt man den Weiterweg zum Gamskarkogel an. Auf dem Gipfel des Gamskarkogels (2.467 m) befindet sich die Badgasteiner-Hütte, eine Alpenvereinshütte, die bereits 1828 im Auftrag von Erzherzog Johann errichtet wurde.
In Serpetinen windet sich der Weg von der Hütte hinunter zur Tofernscharte, 2.091 m. Hier dreht man sich nach links und steigt über Weg Nr. 43 (AV 514), vorbei an der nicht bewirtschafteten Tofernalmhütte, zur Harbachalm (1.612 m) ab. Eine Einkehr bei dieser sehr alten und urigen Almhütte rundet die schöne Bergtour ab, bevor man den letzten Teil der Tour antritt, die Forststraße hinunter zum Hinterfeld-Bauernhof im Bergsteigerdorf Hüttschlag.
Anfahrt und Parken
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