Meraner Höhenweg - Etappe 5: Von Pfelders nach Matatz
- Die Höfegruppe Christl im PasseiertalFoto: Peter Righi
Außerhütt Passeier, Einstieg ins VarmazontalFoto: Peter RighiDer Aufstieg zur MatatzspitzeFoto: Peter Righi
Eindrücke am Meraner HöhenwegFoto: Peter RighiIm PasseiertalFoto: Peter RighiMatatzer WaalwegFoto: Peter RighiPfeldersFoto: Peter RighiWildbach in der TexelgruppeFoto: Peter Righi

Eine Tour von
Beschreibung
5. Etappe des Meraner Höhenweges von Pfelders nach Matatz (1.052 m) – Wasser und Licht am Nordrand der Texelgruppe: Pfelders gilt als wasserreichstes Tal Südtirols, eine Unzahl von Wildbächen stürzen sich von den Bergen und den hohen Gipfeln des Alpenhauptkammes in das Tal.
Man wandert bis Inner- und Außerhütt. Der Weg verläuft dem Bach entlang bis nach Unterstein, weiter geht es bis zum Kresspichl. Hier überquert man die famose Brücke, die den südlichen und nördlichen Teil des Meraner Höhenweges verbindet. Der Weg Nr. 24 führt nun in den Naturpark Texelgruppe. Schließlich erreicht man Matatz, das Ziel dieser Etappe mit Ausblick auf die umliegenden Gipfel der Ötztaler Alpen in Südtirol.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Familientour
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Bergwelten Tipp
Pfelders ist Stützpunkt für zahlreiche Touren auf die Dreitausender des Ötztaler Hauptkammes, die Gipfel der Texelgruppe und in die südlich gelegenen Seitentäler des Naturparks, das Varmazon und Valtmartal. Bei der Brücke am Kresspichl teilt sich der nördliche und südliche Abschnitt des Meraner Höhenweges.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Der Startpunkt der Etappe ist in Pfelders. Man sagt, dass dieses Tal das wasserreichste Tal Südtirols ist, da sich eine Unzahl von Wildbächen aus der Texelgruppe und den hohen Gipfeln des Alpenhauptkammes in das Tal stürzen. Man überquert die Brücke des Pfeldererbachs und schon ist man auf dem Meraner Höhenweg. Man folgt nun der Markierung bis Inner- und Außerhütt. Der Weg verläuft dem Bach entlang bis nach Unterstein, wo man auf der orographisch rechten Seite des Baches auf einem asphaltierten Sträßchen wandern muss. Bald wechselt man das Bachufer und folgt dem Weg bis zum Kresspichl (1.566 m).
Hier befindet man sich an einer markanten Stelle des Meraner Höhenweges: Am Kresspichl überquert man die famose Brücke, die den südlichen und nördlichen Teil des Meraner Höhenweges verbindet. Der Weg führt weiter bis nach Sefnar (1.448 m) und anschließend weiter nach Außerhütt (1.457 m). Auch wenn man hier öfters auf asphaltierten Wegen wandert, ist das nicht so störend, da hier kaum Fahrzeuge verkehren. Der Weg, der nach wie vor mit der Nummer 24 markiert ist, führt nun in den Naturpark Texelgruppe.
Der Meraner Höhenweg ist sehr gut beschildert und bald erreicht man den Weiler Ulfas (1.328 m). Hier führt der Weg (teilweise befestigt und asphaltiert) durch den Kammerwald bis nach Christl (1.029 m). Die Höfegruppe liegt wie ein Schwalbennest oberhalb von St. Leonhard in Passeier und bietet eine Einkehrmöglichkeit. Nach einer kurzen Rast wandert man über den sonnigen Teil der Etappe in südliche Richtung bis nach Matatz (1.052 m) zum Endpunkt.
Zur nächsten Etappe.
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