Sarner Weißhorn vom Penser Joch
Penser JochFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Astner LackeFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Südostflanke der RöthenspitzeFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Blick aufs WeißhornFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
SteinwandseenFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Gröller JochFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
AufstiegFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Nahe dem GipfelFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
WeißhornFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
WeißhornFoto: Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter, Eugen E. Hüsler
Beschreibung
Aufs „Matterhorn“ der Sarntaler Alpen: Zur Unterscheidung von anderen Südtiroler Weißhörnern – beispielsweise dem Eggentaler Weißhorn oder dem Aldeiner Weißhorn – heißt das Gipfelziel Sarner (auch Sarntaler oder Penser) Weißhorn.
Erstmals bestiegen wurde der markante Berg 1822. Und 1926 schwelgte der „Hochtourist“ (Band IV), das erste grundlegende ostalpine Führerwerk, hinsichtlich der Aussicht von einer „der schönsten in Tirol“.
Beste Jahreszeit

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Bergwelten Tipp
Diese Tour stammt aus dem Buch „Bozen – Kaltern. 53 Touren zwischen Penser Joch und Brixen, Eppan und Salurn." von Helmut Dumler, Gerhard Hirtlreiter und Eugen E. Hüsler, erschienen im Bergverlag Rother.
Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Am Ausgangspunkt bietet sich allerdings das Gasthaus Alpenrose an.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Aufstieg
Am Bildstock an der Westseite des Penser Joches (2.211 m) vorbei – das schneidige Weißhorn unverkennbar vor Augen – und mit Markierung Nr. 12 A in westlicher Richtung zum Kleinen Penser-Joch-See (2.203 m), von den Sarnern nach dem Talort Asten auch „Astner Lacke“ genannt.
Nach einer Weile traversiert man die von rötlich-braunem Fels charakterisierte, steile, an einer Passage ausgesetzte Südostflanke der Röthenspitze und gewinnt ohne erwähnenswerte Niveau-Unterschiede die Hochkarmulde Steinwand.
Entweder durch Blockwerk zu den beiden Steinwandseen (2.320 m) oder ohne Höheneinbuße den Gewässern rechts oberhalb ausweichen (etwas ausgesetzt). Übrigens fließen die Seen in der Trümmermulde unterirdisch ab, treten etwas tiefer aus und bilden die Quelle der Talfer.
In südwestlicher Richtung leiten Steigspuren und Farbzeichen durch Schutt ins Gröllkar – verballhornt von Geröllkar – zu Füßen des Gröllerjoches.
Über einen Rücken, durch Mulden (im Frühsommer Altschneereste) und an einem auffallenden Felsblock vorbei gelangt man ins Gröllerjoch (2.557 m). Das „Weiß“ im Bergnamen bezieht sich im Übrigen auf die ungewöhnlichen Einschübe aus dolomitisiertem Riffkalk, die hier inmitten des vorherrschenden glimmerreichen Schiefergneis besonders auffallen.
Nach rechts auf Steigspuren bergan in das schrofige, nur abschnittsweise gesicherte Gelände der Weißhorn-Südostflanke. Stellenweise exponiert geht es an einem Gedenkmarterl vorbei.
Schließlich steigt man etwas ausgesetzt über eine schrofige Stelle auf den felsigen Gipfelgrat und nach rechts zum formschön geschmiedeten Gipfelkreuz auf dem Sarner Weißhorn (2.705 m).
Abstieg wie Aufstieg.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
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