Saaser Calanda
MässplatteFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
Saaser CalandaFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
RätschenhornFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
RätschenhornFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
RätschenjochFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
AnstiegFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
WestabbrücheFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
WegFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
AussichtFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
WegFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss
RückwegFoto: Rudolf Weiss, Siegrun Weiss

Eine Tour von
Beschreibung
Wanderung für trittsichere Bergfreunde im Rätikon: Die Tour auf den Saaser Calanda (2.554 m) führt durch eine eigenartige schweizer Kalklandschaft: Sie erinnert an Karl-May-Filme, die in den Karstbergen Kroatiens gedreht wurden.
Die Wanderung im Kanton Graubünden ist nicht allzu schwierig, erfordert aber Bergerfahrung und Trittsicherheit. Beim Aufstieg ergibt sich ein Zeitverlust durch das ständige leichte Auf und Ab des Weges.
Beste Jahreszeit
Rundtour

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Bergwelten Tipp
Diese Tour stammt aus dem Buch „Davos – Prättigau. Die schönsten Tal- und Höhenwanderungen" von Rudolf Weiss und Siegrun Weiss, erschienen im Bergverlag Rother.
Bei schlechter Sicht ist Vorsicht geboten. Links (westlich) vom Gratrücken befinden sich Felsabbrüche.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Aufstieg
Von der Bergstation der Madrisabahn auf dem Prättigauer Höhenweg zu einer Wegverzweigung beim Untersäss. Hier links und hinüber zur Mässplatte, 1.968 m, einer vorgeschobenen Kuppe mit schöner Aussicht.
Erst steil, dann in wechselnder Steilheit wandern wir zu einem Rücken. In leichtem Auf und Ab geht es auf einem schmalen Weglein durch eine eigenartige Kalklandschaft.
Wir erreichen nun eine Hochfläche unterhalb auffallender „Hörner“ (Geißhorn, Bockhorn). Stets Richtung Nord und dem Gratrücken entlang oder auf diesem Rücken selbst zu einer behäbigen Kuppe, die aber nach West ganz und gar nicht behäbig ist, sondern mit senkrechten Wänden abbricht: der Saaser Calanda.
Das etwas höhere Rätschenhorn lässt sich leicht „mitnehmen“: erst abwärts, mit eindrucksvollem Blick auf die mächtigen Felsabstürze der Rätschenflue, dann nach kurzem Aufstieg zum Gipfel, 2.703 m.
Abstieg
Im Abstieg leitet uns die Markierung über Felsen und Geröll, zuletzt einen bröseligen Hang querend, zum Rätschenjoch, 2.602 m. Unter uns befinden sich eigenartige Kalkplatten, die „Gafierplatten“. Vom Joch sehen wir bereits unseren weiteren Abstieg vor uns: durch eine steile Flanke in den Chüecalanda hinunter, sanft durch diese Alpwiesen, dann nach links um einen Rücken herum zum Obersäss.
Nun steil auf einem Zickzackweglein zum Untersäss. Damit schließt sich der Kreis – in wenigen Minuten haben wir die Bergstation Saaser Alp der Madrisabahn erreicht.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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