
Notfall am Berg: Alles was du wissen musst
Foto: mauritius images / Cultura / Manuel Sulzer
Von der Ausrüstung bis zum Einsatz: Hier findest du relevante Informationen rund um das Thema Notfall am Berg im Überblick.

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Egal, ob auf einem Klettersteig, eienr kleinen Tageswanderung, einer Ski- oder Hochtour: Die Standard-Notfallausrüstung sollte bei jeder Tour mit dabei sein. Wir verraten dir, welche Dinge du auf einer Bergtour unbedingt in den Rucksack packen solltest.

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Ein Erste Hilfe-Set gehört zur Standardausrüstung am Berg. Es sollte einerseits alle erforderlichen Utensilien umfassen, andererseits leicht und kompakt sein. Allgemeinmedizinerin Judith Schneider, selbst begeisterte Bergsportlerin, und Bernhard Daurer, Krankenpfleger in Innsbruck, verraten, wie die Basis-Ausstattung eines Erste Hilfe-Sets aussehen sollte.

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Der Winter klopft kräftig an unsere Türen, doch bevor wir die erste Skitour oder Freeride-Abfahrt in Angriff nehmen, gilt es zunächst einmal die Ausrüstung zu kontrollieren. Wir beginnen mit dem Allerwichtigsten: Der Notfallausrüstung. Neben dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) gehören Sonde und Schaufel zur Standard-Notfallausrüstung für jeden Wintersportler. Wir erklären euch, was es mit der Winter-Notfallausrüstung auf sich hat.

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Das Lawinen-Verschütteten-Suchgerät, kurz LVS-Gerät, gehört neben Sonde und Schaufel zur Standard-Notfallausrüstung für alle, die sich im Winter abseits der gesicherten Pisten im freien Gelände bewegen. Alles, was du zum Notfall-Sende-und-Empfangsgerät wissen musst.

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Sonde und Schaufel gehören zur Standard-Notfallausrüstung für den Wintersport. Bergwelten-Profi Peter Plattner erläutert, worauf es zu achten gilt.

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Bergsteigen ist ein Risikosport: Egal, ob blutiger Anfänger oder erfahrene Expertin – jeder und jede kann mit einem Notfall in den Bergen konfrontiert werden. Auf solch eine Situation sollte man vorbereitet sein, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde! Bergwelten stellt einen grundlegenden Ablauf in 5 Schritten vor, an dem man sich in alpinen Notsituationen orientieren kann.

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Wer am Gletscher unterwegs ist, muss stets mit der Gefahr eines Spaltensturzes rechnen. Einen solchen Sturz muss man in erster Linie einmal halten können. Erst in zweiter Linie geht es dann darum den Gestürzten aus der Spalte zu bergen. Im ersten Teil unserer Serie zur Spaltenrettung stellen die Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl den Mannschaftszug vor.

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Im zweiten Teil unserer Serie zur Spaltenrettung stellen die Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl die Seilrolle – auch bekannt als „Lose Rolle“ oder „Österreichischer Flaschenzug“ – zur Bergung eines Gestürzten vor.

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Wer angeseilt in eine Spalte stürzt kann sich darauf verlassen, dass ihn seine Freunde wieder an die Oberfläche ziehen. Oder aber er prusikt selbst zurück an die Oberfläche. Im dritten Teil unserer Serie zur Spaltenrettung stellen Peter Plattner und Walter Würtl die Prusiktechnik vor.

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Im besten Fall wird man nie in einen Notfall am Berg verwickelt sein. Passieren kann es aber natürlich trotzdem – auch bei aller gebotenen Vorsicht. Entscheidend ist dann das richtige Verhalten. Wir haben euch die wichtigsten Punkte für den Ernstfall zusammengestellt.

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Zieht der Frühling ins Land, dann sind einige Tourengeher an ihrem Eulengesicht erkennbar – dabei geht die Gesichtsfärbung von tief gebräunt bis rötlich. Braun sein ist nach wie vor „in“ und einige Skitourengeher glauben immer noch, dass ein sonnenverbranntes Gesicht ihre alpinen Taten auszeichnet. Tatsächlich ist das allerdings ein Zeichen von Inkompetenz – erhöhtes Krebsrisiko inklusive. Wir verraten euch, wie man sich am Berg am besten vor einem Sonnenbrand schützt.

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Ein Biwak aus Schnee zu bauen ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit einer solchen Unterkunft übersteht man zur Not auch eine kalte Nacht im Freien. Wir zeigen euch im Video wie's geht!

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Smartphone am Berg

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Notruf und Akku sparen: So nutzt du dein Handy am Berg am besten
Das allmächtige Smartphone – für viele nicht mehr „nur“ ein Handy, sondern ein elektronisches Schweizer-Taschenmesser, welches das Leben 24/7 begleitet. Was ihr beim Umgang mit dem Smartphone am Berg beachten solltet, erfahrt ihr hier.

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Über Vorteile und Grenzen eines Mobiltelefons beim Bergsteigen haben wir bereits berichtet. Wen wir in welcher Situation beziehungsweise bei welcher Netzabdeckung im Gelände tatsächlich erreichen können, erläutern wir hier.

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Letzte Woche haben wir im Sicherheitscheck verraten, welchen Notruf man in welchem Mobilfunknetz absetzen kann. Aber was tun, wenn kein Netz vorhanden ist? Riki Daurer klärt auf.

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Im letzten Teil unserer Sicherheitsserie rund ums Thema „Alarmierung bei alpinen Notfällen“ stellen wir euch technische Alternativen zum Mobiltelefon vor.

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