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Über den Peternpfad nach Johnsbach

  • Sport

    Wandern
  • Dauer

    8:00 h
  • Länge

    12,9 km
  • Höchster Punkt

    2.028 m
  • Aufstieg

    1.490 hm
  • Abstieg

    1.240 hm

Sport

Wandern

Dauer

8:00 h

Länge

12,9 km

Höchster Punkt

2.028 m

Aufstieg

1.490 hm

Abstieg

1.240 hm

Anfahrt
Nationalpark Gesäuse

Eine Tour von

Nationalpark Gesäuse

Beschreibung

Peternpfad im Gesäuse - vom Ennstal über die Haindlkarscharte und die Hesshütte nach Johnsbach. Der mittlerweile legendäre und rundum bekannte Peternpfad bekam seinen Namen vom „Schwarzen Peter“, der einst die Jäger der Region zum Narren hielt. Wie durch ein Wunder konnte der Wilderer den Jägern entkommen und über die Berge ins Johnsbachtal flüchten - er stand daher unter Verdacht, mit dem Teufel im Bunde zu sein, denn eine Überschreitung war damals noch undenkbar. Heute ist dieser schwierige Weg im Gesäuse, mit Kletterstellen im 2. Schwierigkeitsgrad lt. UIAA, Herausforderung für ambitionierte Wanderer und Bergsteiger.

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Beste Jahreszeit

Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

  • Hüttenzustieg

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Hütten entlang dieser Tour

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Bergwelten Tipp


Von Johnsbach kommt man mit dem Gesäuse Sammeltaxi am einfachsten wieder zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Wegbeschreibung

Wegbeschreibung
Durch lichten Wald führt der Weg vom Parkplatz durch das felsige und schottrige Haindlkar bergauf. Mehrmals quert man ein ausgetrocknetes Bachbett bis man die alte Haindlkarhütte, welche noch als Winterraum genutzt wird, erreicht. Kurz darauf gelangt man zur Haindlkarthütte (1.121 m) selbst.

Augen auf beim Wandern - der Weg ist gesäumt von zahlreichen großen Felsen auf denen sich je nach Witterung gerne Gämsen sonnen und tummeln. Umringt von den mächtigen Nordwänden der Hochtor-Gruppe kann man mit dem Fernglas auch Kletterer in den Routen oder Wanderer weiter oben am Peternpfad beobachten.

Die Haindlkarhütte bietet sich bei der Überschreitung über den Peternpfad als Übernachtung an. Von der Hütte folgt man dem Peternpfad nach Osten, über zahlreiche Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad II lt. UIAA und den berühmten „Ennstaler Schritt“ erreicht man die Peternscharte. Ein Felsbrocken muss hier überstiegen werden - hier ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt. Über den Weg 663 erreicht man nach ca. vier Stunden die Hesshütte (1.699 m).

Über die Stadlam und Koderalm kommt man zur Wildschützenhöhe und in weiterer Folge ins Tal nach Johnsbach, direkt zum Gasthaus Kölblwirt.

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Anfahrt und Parken

Von Westen
B146 Gesäuse-Bundesstraße Richtung Hieflau, nach ca. 12 km Parkplatz Haindlkarhütte.

Von Osten/Hieflau
B146 Gesäuse-Bundesstraße Richtung Admont, nach Gstatterboden noch ca. 3 km bis Parkplatz Haindlkarhütte.

Parkplatz

Haindlkarhütte an der Gesäuse-Bundesstraße

Öffentliche Verkehrsmittel

Linie 912 Haltestelle Haindlkarhütte.

Im Gesäuse ist man auch ohne eigenes Auto mobil. Ein Anruf unter +43 3613 21 000-99 genügt: Innerhalb der Betriebszeiten kommt man von Mai bis Oktober mit dem Gesäuse Sammeltaxi, vlg. Gseispur, zu jedem beliebigen Ziel im Gesäuse, ganz ohne Fahrplan und Haltestellen. Selbst für eine Anbindung an die Bahnhöfe Liezen, Selzthal und Kleinreifling ist gesorgt.

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All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die Sicherheitshinweise.

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